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Schlammentwässerung

Ziel der Klärschlammentwässerung ist in erster Linie eine Volumen- und Gewichtsreduzierung. Voraussetzung für eine weitestgehende Schlammwasserabtrennung ist eine zielgerichtete Kombination der verfahrenstechnisch optimierten Einzelschritte

 Eindickung - Konditionierung - Entwässerung - ggf. Trocknung.

Die Entwässerbarkeit von Klärschlamm ist von Kläranlage zu Kläranlage sehr unterschiedlich. Dabei ist das Entwässerungsergebnis entscheidend für die weiteren Verwertungs- und Entsorgungskosten. Das beste Entwässerungsverfahren und die erreichbaren Feststoffgehalte können durch Versuche vor Ort mit mobilen Versuchsaggregaten ermittelt werden. Diese praktischen Betriebsversuche bilden die Grundlage für einen aussagekräftigen technischen und wirtschaftlichen Verfahrensvergleich, abgestimmt auf die spezifischen Klärschlamm-Eigenschaften. Zum Einsatz kommen normale Serien-Maschinen, die Versuche werden von BHG technisch begleitet und ausgewertet.

Versuchsbetrieb mit Siebbandpresse (links) und Zentrifuge (rechts) zur Auswahl des günstigsten Entwässerungsverfahrens auf der KA Preetz

Versuchsbetrieb einer Zentrifuge auf der KA Ahrensbök vor der Auftragsvergabe

Im Rahmen der Planung und Sanierung von Anlagen zur Klärschlammbehandlung wurden von unserem Büro entsprechende Vor-Untersuchungen oder Garantie-Abnahme-Versuche z.B. auf den Kläranlagen

-  Bad Oldesloe
-  Preetz
-  Bad Bramstedt
-  Kellinghusen
-  Büchen
-  Ahrensbök

Garantie-Abnahme-Versuch
KA Kellinghusen

ingenieurtechnisch begleitet und ausgewertet.

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